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Wissensportal der Untersuchungsstelle für Bienenvergiftungen (UBieV)

Für die Landwirtschaft sind Honigbienen die effektivsten Bestäuber und steigern in vielen Kulturen die Erträge oder machen diese überhaupt erst möglich. Gleichzeitig liefern Raps, Obst, Senf und Co. den Bienen ein reichhaltiges Nahrungsangebot. Um die Kulturen bei Schädlingsbefall zu schützen und Erträge zu sichern, können Behandlungen mit Pflanzenschutzmitteln erforderlich sein. Doch obwohl die Anwendung bienengefährlicher Pflanzenschutzmittel durch die Bestimmungen der Bienenschutzverordnung bereits seit langem geregelt ist, werden jährlich Bienenvölker „bei der Arbeit" geschädigt oder sogar getötet.
Nach § 57 (2) 11 Pflanzenschutzgesetz hat das Julius Kühn-Institut (JKI) die Aufgabe, Bienen auf Schäden durch Pflanzenschutzmittel zu untersuchen. Bei begründetem Verdacht können geeignete Bienen- und Pflanzenproben zur Untersuchung an die Untersuchungsstelle für Bienenvergiftungen des Instituts für Bienenschutz im JKI gesendet werden. Die Untersuchungen sind für betroffene Imker kostenlos.



Kontakt:
Julius Kühn-Institut (JKI) Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen
Institut für Bienenschutz
- Bienenvergiftung -
Messeweg 11/12
38104 Braunschweig

Beratung bei Bienenschäden:
David Thorbahn
0531-299 4206
david.thorbahn@julius-kuehn.de
 Arbeit am Bienenvolk (Quelle: D.Thorbahn, JKI)

Christiane Klein
0531-299 4207

Sekretariat (vormittags besetzt)
Kerstin Geißler
Tel: 0531 299-4201
Fax: 0531 299-3028
kerstin.geissler@julius-kuehn.de


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